Sommerfeuer


.
Mond küsste Salz
von den Lippen
in warmer Gischt
geliebt
tiefblaue
Nächte unterhalb
der Klippen
Strandversteck
im Leuchtturmlicht

kein Salz mehr
küsst Mond
von den Lippen
längst ist der
Sommer außer Sicht
kaltschwarz die Asche
unterhalb der Klippen
verweht mehr
war es nicht





veredit©27.05.09/19.08.09

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Kommentare:

  1. Aber was war, war doch. Das war es doch immerhin!

    Liebe Grüße
    Helmut

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  2. stimmt lieber Helmut und aus diesen Herzerinnerungen bauen wir ja unser Seelenhaus...es sind die schönen, schmückenden und wichtigen Elemente, die es zu dem machen, was es ist...UNS

    sonnige Pfingsttage mit lieben Grüßen
    Isabella

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  3. Es erinnert mich an die "Höhenfeuer" in der Schweiz und rund um den Vierwaldstädter See. Auch in unserer Gegend brennen zur Sommersonnwend die Feuer auf den Bergen.

    Gern gelesen.
    tjm.

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  4. Ganz und gar fein verstrickt, liebe Isabella.

    Plus/Minus, und doch war es mehr, denn so etwas verändert, ob man will oder nicht.

    Sehr gern gelesen!

    Lieben Gruß
    ELsa

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  5. ja, es erlebt und erfühlt zu haben macht uns reicher im Erinnern und somit auch in unserer emotionalen Vielfalt, im Handeln und Denken liebe Elsa. Deine nahen, verstehenden Worte hier haben mir eine herzverwandte Freude bereitet.

    liebe Pfingstmontaggrüße,
    Isabella

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  6. gib Acht auf das, was des Erinnerns wert ist, es gibt nicht tausend Momente davon ... gelebt und geliebt, leben und lieben ... ich wähle BEIDES ... Ursa

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  7. Liebe Ursa,

    was freue ich mich, Dich wieder einmal hier zu lesen. Danke fürs Mitträumen.

    herzlichst
    Isabella

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