Raureif






komm lass uns tanzen auf den frostbereiften feldern dem rauen charme des nebelgrauen uns ergeben die letzten blätter achtlos überspringen ganz novembrig werden mit dem sturm die arme breiten und die stirn nach nord stets hart am wind den möwen wilde flugmanöver zeigen schon im frühen dämmer staunend in die eisverzierten fenster träumen die klammen finger fest verschränkt das salz der tränen fortgeküsst und ungewisses einfach weggeliebt






veredit©isabella.kramer15




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Kommentare:

  1. Wunderschön mit den Worten, ihrem Klang und Rhythmus gespielt. Gefällt mir gut, besonders auch in dieser Anordnung des Textes.

    LG
    BeBa

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    1. Ganz lieben Dank, BeBa. Es freut mich so sehr, dass gerade dieses dir so gut gefällt. Alles Liebe und Gute zum Jahreswechsel.

      isabella

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