ohne worte

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der viele regen hat die worte
weggewaschen und unsere köpfe
hängen gleich nassen blüten
tief gebeugt ein kleines zwinkern
gar ein zaghaftes versprechen
der sommer hat sich ausgeweint
die sonne scheint es diesmal ernst
zu meinen wärmt ganz tief bis
in die hinterste der kammern
ein lächeln gleich viel
wie der regen einer sturzflut gleich
füllt bis es überschwappt und
wir nicht anders können
dem glück den raum zu geben
liebend unterliegen

ach herz, was bist du
sommerleicht und reich




veredit©isabella.kramer2017




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