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wiesen die blühen als gäbe es kein morgen täler gefüllt mit wolken und grün ferne gipfel wie grüße der götter uralt gewaltig und unfassbar schön vom schnee gekrönt und vom licht umschmeichelt wie es majestäten eben gebürt und jeder schritt durch dieses gemälde wird von tausenden bunten blüten geziert.
veredit©isabella.kramer26
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Man merkt, dass du mit offenen Augen durch die Welt gehst, Isabella. Es ist ein Text, der zum Innehalten einlädt.
AntwortenLöschenGruß Petros
Ich denke ja, das tue ich und genieße es sehr. Es ist meine Art zu leben und Glück und Zufriedenheit zu finden. Ich freue mich sehr über deine zustimmende Replik, Dankeschön!
LöschenBajuwarische Grüße
isabella