Das nenn ich Mai!

 



was wäre wenn das ganze suchen
nach der seele sinnlos wäre
wenn himmel ärmlich kalt und leer
und über alle maßen einsam stehen würden
gäb' dann das suchen einen sinn

selbst hingetupfte wolken schafen gleich
einfach nur weiden würden in dem blau
das leuchten all der gelben felder schier nichts
bedeuten würde außer mai

doch dies erkennen würd' mir ewigkeiten bringen
gefüllt und warm gefühlt tief in mir drin das wissen
alles wäre möglich weit und frei
dann wüsste ich die seele und der suche sinn
so licht und blau und grün und gelb

das nenn ich mai




veredit©isabella.kramer26




5 Kommentare:

  1. Ein wirklich schöner, fast schon meditativer Text. Er macht den "Mai" zu einem Zustand der inneren Weite.

    Gruß Petros

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wie freue ich mich über dein Darauf-Einlassen, Petros! Ganz lieben Dank

      Liebe Grüße
      isabella

      Löschen
  2. Ο μήνας Μάης και όλες οι αποχρώσεις του είσαι εσύ. Κάθε στίχος αυτού του ποιήματος αναδημιουργεί την ομορφιά, η οποία υπάρχει στην αιωνιότητα των σκέψεών σου. Γιατί οι σκέψεις σου είναι πλάσματα δημιουργημένα με την αμέριστη αγάπη της αγνότητας. Υπέροχο Ποίημα.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Αυτά είναι υπέροχα λόγια για ένα υπέροχο ποίημα. Πέτρος

      Löschen
  3. Ευχαριστώ πολύ για το έξοχο σχόλιο. Θερμούς χαιρετισμούς από το Βόλο, Ελλάδα.

    AntwortenLöschen