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webt sich ins Land
mit sanften, leisen Tönen
umgarnt die Wälder, Hecken
selbst den letzten Winkel
streut goldenen Staub
mit jedem warmen Atemzug
auf Teiche, Seen und Pfützen
in gleichem Maße – maßlos
fragt nicht nach Weltschmerz
Krisen, Kriegen, Katastrophen
haucht Hoffnungsgrün
auf gestern noch Lebloses
und gipfelt in dem Veilchen
zwischen engsten Fugen
unbändig, morgig mahnt
der Frühling Leben an
veredit©isabella.kramer2011
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