offengelegt

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offengelegt 


weiß legt sich offen hoffnungsvoll unberührt einzig himmelblau breitet sich lächelnd darüber ob all der neuen möglichkeiten und der eisige wind treibt uns einander in die arme wohl wissend um unser wintriges herz einer im anderen als ob wir für nähe einen grund bräuchten 



veredit©isabella.kramer21



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wehmut



wehmut

gleich einem zerbrochenen schiff
letztlich gestrandet der träume
beraubt 

wehmut
 

ist jenes letzte blatt
verweht ungelesen da doch 
niemand glaubt

wehmut

sind bilder von licht und lachen
vom lieben und farben  
die niemals verblassen 

wehmut

ist salz in der luft
und wind von norden
gerötete nasen und eiskalte ohren 

wehmut 

ist zimt- und bratapfelduft 
ein schimmer von kerzen
und schnee in der luft 




veredit©isabella.kramer21




 Liebe Leserinnen und Leser,

 Liebe Freundinnen und Freunde,

Nie hätte ich gedacht, dass auf ein Covid-19 Jahr ein zweites unmittelbar folgen würde, mit all den Einschränkungen, Ängsten und der sozialen Isolation.  Für mich kamen in diesem Jahr auch noch sehr schmerzliche privatge Verluste dazu. Wie sehr es das eigene Leben und das von Familie und Freunden getroffen hat, ist sehr unterschiedlich – doch wir alle hoffen gemeinsam auf ein besseres 2022. 

Herzlichen Dank für 13 wundervolle Jahre hier in meinem Gedichte-Blog. Ich bin stolz und glücklich über Euer Interesse und Eure Treue. Ich wünsche Euch und Euren Lieben von Herzen ein gesundes, erholsames und - trotz aller Umstände - glückliches Weihnachtsfest. Und für 2022 einen guten Start in ein positives Jahr.


Isabella  




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doing what I love

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the whole December day
grey in grey with rain
storm and darkness 
doing what I love
Christmas paintings



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den gesamten dezembertag
grau in grau mit regen
sturm und dunkelheit
ich tue was ich liebe 
weihnachtsgemälde 





veredit©isabella.kramer



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innig

 


 

innig


unter deinem herzen bin ich gewachsen anders als gedacht (in vielerlei hinsicht) nun lege ich mich zurück an diesen platz lausche dem stolpernden takt deines verlöschenden lebens und speichere die wärme deiner zerbrechlichen hand an einem sicheren ort



 

veredit©isabella.kramer21


Dezemberaugen


Dezemberaugen 


mit den augen des dezembers
ist tristes braun das neue grün
und hoffnungsvolle sehnsucht
wenn am himmel die kraniche ziehen

mit den augen des dezembers
braucht es nur ein bisschen schnee
und jeder noch so winzige teich
wandelt sich in einen herrlichen see

mit den augen des dezembers
ist jeder sonnenuntergang ein eigenes gedicht
und es spiegelt sich hoffnung und liebe
in jedem einzelnen kerzenlicht 


mit den augen des dezembers schauen
das sollten wir nicht vergessen 
wird doch das einzig wahre glück
an den kleinen dingen gut bemessen 






veredit©isabella.kramer21 



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Gartennotizen - 8. Dezember 2021

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nach innen gekehrt

nach innen gekehrt die zeit im dezember erster schnee in zarten schleier enthüllt die neue die andere schönheit pur und schnörkellos nur ab und zu das rot letzter äpfel am baum und goldene sprengel vergessener rosenblätter früh kommt die dämmerung verspricht kerzen und nähe und das spiegeln der liebe in deinen augen wärme die von innen kommt und schon wieder fallen leise flocken


veredit©isabella.kramer21

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Besuchszeit

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Besuchszeit


wir singen
weihnachtslieder
wie einst
vereint
dein unsteter blick
ruht auf mir 
und du sagst
nein, so eine tochter
hatten wir nicht


veredit©isabella.kramer21




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Dezember-Vorsätze



Dezember-Vorsätze


tief einatmen 
(von gutem kann man nie zu viel haben)
tief, ganz tief ausatmen
das ganze grau(en) mit erstem zarten schnee
bestäuben und ja nicht vergessen
zu lieben 




veredit©isabella.kramer21 


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blackberry spots

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blackberry spots

you said these will return
with every moonrise

but about life
after menopause
you didn't speak mom



©isabella.kramer







first published by Ai Li a"on my way" November 2020 



about cherita  


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unerträglich

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unerträglich

ein kleines weh
gleich einem fallenden blatt
verfangen im dürren geäst

herzschatten kommt 
mir in den sinn
doch dann nahm es
der wind mit sich fort 

unerträglich leicht
sah es aus, wie es so
nach süden flog



veredit©isabella.kramer21 



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Novemberliebe



Novemberliebe 

einfach ist es im november die schönheit zu finden laub fällt tanzt wirbelt und zart hüllt der nebel die felder wälder ja bis zum horizont und darüber hinaus ab und an tropft regen von all dem entlaubten die frühe dunkelheit fordert menschliche nähe und kerzenlicht fällt dann noch der erste schnee wissen wir es wieder und wieder wir haben uns wir winterkinder die wir waren und sind und immer sein werden einfach ist es im november die liebe zu finden 




veredit©isabella.kramer21 


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Reisende Gänse

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Reisende Gänse 

sollte mein herz nicht wandern
nicht sich sehnen
nach wärme und licht 
sollte es weiter schlafen
nur träumen
folgte dem drängen nicht 

die lieder ziehen mich mit sich fort
wolken und stürme
können mich nicht halten
alles in mir will mit ihnen reisen
nehmt mich doch mit zu jenem ort 

wo träume lebendig ja greifbar sind
wärme und liebe 
die tage bestimmen 
alles in mir will mit ihnen reisen
südwärts - dem meer zu 

ich spreiz meine schwingen... 



veredit©isabella.kramer21





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Novemberrosen

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Novemberrosen


ich schenkte dir novemberrosen
du gabst mir dafür jahre voller licht
den herbst deine liebe das alte versprechen
wie kostbar es war das wussten wir nicht

das himmelblau an den küsten des meeres
den schutz deiner arme bei böigem wind
wenn angst mich bedrohte den druck deiner hand
und dass wir zu zweit so viel besser sind 





veredit©isabella.kramer21 



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Im Schlosspark - Pantum



Im Schlosspark


der Herbst ist in den Park gekommen
Glück pur in herrlich warmen Farben
die Schwäne von purpurnen Blättern umschwommen
vom Maler Natur verteilte Gaben


Glück pur in herrlich warmen Farben
das Schloss am Wasser glänzt golden im Licht
vom Maler Natur verteilte Gaben
die ganze Szene ein Herbstgedicht 


das Schloss am Wasser glänzt golden im Licht
Ulme und Ahorn, tief gelb und burgund 
die ganze Szene ein Herbstgedicht 
selbst Rasen und Teiche sind leuchtend bunt 


Ulme und Ahorn, tief gelb und burgund 
der Herbst in den Park gekommen
selbst Rasen und Teiche sind leuchtend bunt 
zwei Schwäne von purpurnen Blättern umschwommen



veredit©isabella.kramer21 



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anhänglich

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anhänglich 


eng schmiegt sich
der wein ans haus
grad so
wie die zurückgelassene 
letzte katze
allabendlich
an meine seite 

wir brauchen
einander 
denn aus grau 
und nebel 
kriecht uns 
die einsamkeit 
unter die haut 




veredit©isabella.kramer


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sehen

 


aus tiefem verstehen 
wächst sehen und 
tot sein bedeutet
nicht gehen nur anders
betrachten neu denken
und sein 

ich weiß das alles

und doch fühl ich mich 
verlassen - allein


veredit©isabella.kramer21 



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herbstgereift

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herbstgereift

der südwest aus der provence hat den himmel freigeatmet schon ziehen die ersten kraniche ihre sehnsuchtsroute richtung immer warm hagebuttenrot verspricht sich im verwilderten garteneck und die neue katze inspiziert den blattgetupften teich schräg fällt die oktobersonne auf unsere verschränkten hände herbstgereift und in den fernen bergen fällt der erste schnee 



veredit@isabella.kramer21


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herbst_zeitlos

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herbst_zeitlos

lichtgewinn durch fallende blätter mehr und mehr ruhe innen und außen spätsommerwarm gold rotbraun und ein wenig aubergine muss sein lachst du - du kennst mich gut zwischen den späten rosen wollen wir uns noch etwas einnisten im glück schwelgen träumen und apfelduft atmen stilles sein und kleine sünden mehr braucht es nicht herbstzeit 




veredit©isabella.kramer21


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September Elegie

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September Elegie

von lichtlosen tagen 
von worten die fehlen 
vom sommerschlusswählen
von kandidaten
die nicht wirklich zählen
von winzigen schnecken 
auf letzten rosen von liebe 
jedoch nur in kleinsten dosen
von kranichen die nach süden ziehn
von einsamkeit leere und vom entfliehn... 


veredit©isabella.kramer21



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Geständnis



Geständnis 


zuvorgekommen alles
gewagt gespielt ausgereizt
doch letztlich nichts und niemand
gewonnen aus spätsommerlicht brüchige
kränze gewunden locken gebändigt
von reisen geträumt freunde vermisst
und unendlich viel erkenntnis gewonnen
wofür das ganze dem leben geschuldet
angst und sehnsucht tapfer ertragen regen
lügen und wankelmut nicht ganz so tapfer
erduldet kurz vor dem ende ein einhorn
gesichtet sicherlich eins von den letzten
ich muss es wissen ich hab es erdichtet

...



veredit©isabella.kramer21 





Photo by Annie Spratt on Unsplash

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was kommt

 



was kommt nach aufgeweitet
rollen wir uns wieder zusammen
schützendes kokon gegen die welt
setzen wir uns neu zusammen
aus alten teilen 
gewiss aber der glanz 
der ist doch wohl neu
sagst du und das bisschen
meersand im getriebe
hat unsere liebe stets bereichert
salzkinder eben durch und durch
möwenflaum im haar
in den augen endloses liebe und meer  


veredit©isabella.kramer21




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aufgeweitet




aufgeweitet 

zwischen den dünen
der bekannte pfad
unbändig die freude 
beim ersten blick
ins endlos 
blau bist du mir
warm der wind
und mit den schuhen
in der hand laufen wir
dem offenen horizont
geradewegs entgegen



veredit©isabella.kramer21


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mitgenommen

 


 

mitgenommen
hast du jenes stück
herz
von dem ich vor dir
gar nicht wusste
dass ich es hatte
und
es so sehr brauche



veredit©isabella.kramer21

 

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ausgewaschen



ausgewaschen
er hat sich verloren
der august in
lichtlosen tagen

regen regen regen

schwer hängen
die hortensien
nicken im abendwind
und schreiben doch
ihr eigenes gedicht

regen regen regen

tief ins herz
der sehenden
unverhofft der glanz
eines lächelns
eines sonnenstrahls

mehr braucht es nicht

funkeln bricht sich
bahn zärtlich
legt sich deine hand
an meine und bleibt
wärme 



veredit©isabella.kramer21





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Das Rendevous

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Er würde einfach in der Sonne sitzenbleiben, wohlig die Augen zu kleinen Schlitzen gegen das gleißende Licht verschlossen und die alten Knochen an die warme Mauer geschmiegt. Wenn sie dann endlich auf ihrer allabendlichen Runde hier vorkommen würde, würde sein gesamter Plan auch noch prickelnd und aufregend werden. Da war er sich sicher. Der Duft nach Hafen war stimulierend und er würde mit ihr fischen. Der laue Wind lies die Masten der Segelboote klickern und klingeln, fast wie ein Lied aus ferner Zeit. Kennen Katzen Lieder? Natürlich, er würde es ihr schon beweisen, schließlich war er ein ganz besonderer Kater. 


 veredit©isabella.kramer21



Drabble s. Wikipedia ... "Ein Drabble ist eine pointierte Geschichte, die aus exakt 100 Wörtern besteht. Dabei wird die Überschrift nicht mitgezählt. Ursprünglich als Fanfiction betrieben, wird sie aufgrund ihrer einfachen äußeren Form gerne von ungeübten Autoren als Einstieg in Lyrik oder Prosa genutzt. Durch die Beschränkung auf das Wesentliche stellt das Schreiben von Drabbles auch für erfahrene Autoren eine Herausforderung dar. "

entstehen

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gedankenvolles ungeschriebenes wollen wünschen wortvoll zugewandt dem sehnen anheimgegeben der vergangenheit anteil offengelegt und berührungsoffenes wohnfühlen im gegebenen wort herznahes sein tief verkammert im schwarzen strich auf weißem blatt erste seite des neuen lebens vom du im wir 




veredit©isabella.kramer21


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aus liebe

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freund bist du mir
herznahes zwillingsblatt
unvorstellbar dein fehlen
bist du doch stets nur ein
fühlen entfernt und doch
ein kind der freiheit wie alle
meergeborenen es wohl sind
verbunden ohne gebunden 
zu sein vereint aus freien 
stücken und sagen wir es frei
heraus - aus liebe 






veredit©isabella.kramer21 




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Heideblüte

 



tief einlassen - all das blühen augusttrunkene luft nur die bienen und wir wie damals zur zeit des versprechens keine wolke kann unser glück trüben und der weg ist weich eben und sommerwarm so wollen wir es weiter halten blüten so weit die augen schauen ein festhalten und loslassen gleichermaßen purpurne lebenslust verschwenderisch ausgebreitet zwischen heidschnucken und pferdekutschen ein einzelner falter ganz berauscht von der fülle und wir lauschend dem lied der heidelerche wie kinder einer anderen zeit 



veredit©isabella.kramer21 



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verlaufen

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verlaufen im sommerland
duftende wicken gebündelt
wie liebesversprechen ans herz
gedrückter augenblicke 
streicht dann noch der laue wind
über unsere warme haut lassen
wir uns einfach fallen ins grüne glück
atmen das nichts und alles um uns

 

 

veredit©isabella.kramer21

 

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es ist



es ist... 

die alten schulden sind beglichen
das konto aufgefüllt die schuld getilgt
ein name nach dem anderen gestrichen
ich bin es müde und doch nicht gewillt
so völlig kampflos von der bühne
abzutreten die alten wünsche
sind noch offen und es gilt das glück
zu sammeln vor sich selbst zu retten
sei es nur für eine kleine weile
doch die zählt


veredit©isabella.kramer21 



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Fragen





sollen wir zerbrechen
oder wollen wir nur überleben
können wir noch miteinander sprechen
oder lohnt es sich nicht mehr zu geben
liebe verständnis ein großes herz oder 
einfach nur unzerbrüchliche zeit

nein, zum ersten und zu allem anderen
was du mich fragst ja, dreimal ja
nimm meine hand ich bin bereit 


veredit©isabella.kramer21 



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warten

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warten auf meer ferner freund besserer tage lustvoller gespiele mit sandigem freiraum lass uns wieder leuchttürme zählen aus wolken rätsel basteln die sich einfach in luft auflösen wie all unsere alltagssorgen möwenlieder aus alter zeit neu vertonen und vor allem uns selbst belohnen mit grenzenlosem nichtstun warten auf meer auf schaumkronen wellen dunkeltürkis und den nächten den hellen von blau angefülten samtigen zeiten voll wohligem schweigen und endlosen weiten die nirgendwo enden als in dir und mir


veredit©isabella.kramer21 

 

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hinter gartenmauern

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hab mich in rosen verstrickt
lass die hortensien gewähren
setze dem ranken und drängen
nichts entgegen - lass alles wachsen
gedeihen und leben soll auf 
meiner haut entstehen ein garten
aus lust und glück - so soll es sein

ich will mein leben zurück 




veredit©isabella.kramer



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sommerblick


sommerblick 

weit über grüne meere ein wogen in gleißendem sonnenlicht der duft von rosen berauscht und lockt wolken bauschen sich zu lächelnden giganten im endlosen blau wäre da nicht das schmerzvolle loch wo du gestern noch warst könnte es sommer sein 


veredit©isabella.kramer 




.. Verlust

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.. Verlust

so ist der name dieses jahres
des narrens bin ich müde und
die löcher meines liebestuches
wachsen bis an die ränder jenes
immerblauen meeres 

geht mir das salz auch bald
zur neige so werde ich
trockene tränen streuen in den wind
der noch nach all jenem vertrauten duftet
das nicht mehr sein konnte wollte
und verfrüht fallen auch die ersten rosen 


veredit©isabella.kramer21 




zu dem unerträglich schmerzvollen Verlust meines geliebten Vaters im März diesen Jahres kommt jetzt auch noch der schwere Abschied meiner Xenia mit ihren 17 wundervollen Jahren in unserem Leben


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ich schreibe dir

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ich schreibe dir

worte wie blühendes gras
sämlinge ungezählt wahllos
vom wind mal hierhin mal
dorthin verweht scheinbar
verschwendetes sehnen
breitet der rote mohn 
seidiges verstehen über uns
wie schon zum anbeginn
unseres ureigenen sommers
kornblumenblau der spiegel
deiner augen und ich mitten 
drin - worte wie blühendes gras




veredit©isabella.kramer



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Dem Meer

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dem meer in uns zu willen sein
der drängenden brandung vollends erliegen
das salz unserer haut in küssen ernten
gemeinsam die körper im sturmwind wiegen
kein land ist von nöten kein grund zu benennen
der ewige rhythmus des ozeans reicht
es geht nicht ums siegen was zählt ist
wir lieben der rest liegt im blau und 
die lösung ist leicht 
dem meer in uns zu willen sein
der drängenden brandung vollends erliegen




veredit©isabella.kramer21 


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in uns

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der ferne neue namen geben
dem licht ganz zugewandt

die sehnsucht nicht mehr suchend
leben

mit allen sinnen uns berauschen
mit jeder faser meerisch sein
hingebungsvolle einfachheit

der stille blauheit so belauschen
dass wir und sie zu einem werden
der ferne neue namen geben

und liebend sein
in uns uns erden



veredit©isabella.kramer21 

 

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das Staunen

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das staunen
will ich mir erhalten
das überwältigtsein bewahren
dem kleinsten
großes recht einräumen
stets lernen wollen und
erfahren wie auf und abs
in wechselvoller abfolge
durch das leben purzeln
stets treu zu mir und 
meinen wurzeln
im freuen ja andächtig
schauen dem leben
und der liebe trauen 

 

veredit©isabella.kramer21



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Zuversicht

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zuversicht

damit es gut geht werde ich schwimmen den kopf hoch über den wellen halten mit sicheren zügen den tückischen felsen und riffen ausweichen fein die kraft einteilen keine angst zulassen nur das gefühl von kraft und ausdauer und die freude über das element nicht vergessend dass blau in all seinen tönen meine lieblingsfarbe ist und mit all meiner energie und zuversicht den einen wahren weg zu dir finden und sollte mir ein kleines reh über den weg schwimmen nehm ich es einfach mit hast du rehe doch stets geliebt 


veredit©isabella.kramer21


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eingesammelt



eingesammelt

gebunden zum mai bouquet
süßduftend verschwenderisch
üppig fliederisch und maiglöckchenwonne
viel weiß und grün dazwischen
vergissmeinnicht

blaugesternt zusammengefasst
die verstrichenen jahre gebunden
zur eigenen freude gesammelt
geteilt und genossen welch glück
es doch ist im mai geboren zu sein

hoch und tiefs 
spiegeln das was zählt
liebe und freude am leben
in all seiner vielfalt
lichtblüten duftende erinnerungen
und viel raum für meer

 

veredit©isabella.kramer21 

 

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