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ach, wär‘ die welt noch überschaubar
die sehnsuchtslinien klar begrenzt
und der heimweg breit und eben
die segel weiß und gut gefüllt
mit worten machtvoll und stark
sturmfest und unverrückbar
der wind ein freund und nicht
beißend voller sand immer
von vorn mit scharfen zähnen
so wäre es keine kunst
kein abenteuer
das im spiegel lächelt ungewiss
veredit©isabella.kramer2013
angeregt durch das wundervolle Gedicht: Überschaubar von Herman Josef Schmitz
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