als würde das innere überfließen zerbrechliche schalen zu zart zum fassen das licht traumwärts die ränder begießen nie endend ein leuchten nicht irdisch und lassen wir uns in dem taumel des sommers gleiten und schwimmen weit über das ende des meeres hinaus nur fühlen und leuchten und farben und wissen - als würde das innere überfließen
veredit©isabella.kramer26

…wunderschön geschrieben – es hat eine fast greifbare, schwebende Leichtigkeit, die einen unvergänglichen Augenblick beworten.
AntwortenLöschenIch mag deine Lyrik sehr!
Gruß Petros
Vielen Dank, Petros für dieses wundervolle Kompliment.
LöschenLiebe Grüße,
isabella