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webe mir nebellieder in diesen winter
feine schleier zwischen seltenem licht
flechte mir winterlinge ins haar
schuld' es der ungeduld
fehlendes winterweiss
blendet mich nicht
fülle den duft der zaubernuss
in kleine schalen mit sicherer hand
mag der schnee, die kälte noch kommen
wechsel steht an im winterland
feiere mein eigenes fest
abend für abend im wolkenrot
weit liegt der himmel brach
und die wälder sind schwarz
doch ich fürchte mich nicht
winter ist's und die möwen
bekommen rosinenbrot
veredit©isabella.kramer14
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