Der Ruf



heut bin ich ans meer gegangen
mir war als ob es mich rief
der himmel war bleiern
von wolken verhangen
der sturm kam
getrieben vom tief
aus west türmten wellen
wie berge so hoch
doch ich stand
und lauschte dem tosen
die augen voll salz
das herz schwer und nass
so winzig vor all diesen großen
gewalten die mich an den platz
verweisen den einzig das leben
mir gab so werde ich ewig
vom meer gerufen
so lang ich das leben hab


veredit©isabella.kramer20


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Kommentare:

  1. Liebe, gute Freundin, ich habe Herzklopfen beim Lesen und ein Wohlfühlgefühl
    macht sich innerlich breit. Du weckst mit deinem Gedicht mein Sehnen nach
    dieser natürlichen Harmonie. Wirklich wunderbar!

    Herzlichst,
    deine Edith

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    1. Liebe Edith, danke dir von Herzen für die große Freude, die mir deine wundervolle Replik bereitet hat.

      Sei herzlichst gegrüßt von
      deiner isabella

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