Grauen liegt jenseits
umfängt und durchwebt.
Kein Name, keine Stunde,
kalt schneidet Bild auf Bild,
ritzt feine Sprünge in
durchscheinendes Porzellan.
Drei rote Tropfen im Schnee,
dahinter die zahnlosen Stimmen,
Tür an Tür der endlosen Flure
und Wimmern füllt jeden Spalt.
Hoffnung verschüttet,
den Kätzchen die Milch -
und klebrig zeigt die Spur
ins narbige Gestern.
Lass mich nicht ertränken.
Blank geputztes Innen -
lege alles Türkis von mir ab.
Schleuse zu.
Ferner hämmert der Rhythmus:
dudumm – dudumm
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